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Hallenstadtmeisterschaft 2007
Zuletzt aktualisiert: 09.02.2010 07:42:11


Hallenstadtmeisterschaft 2007 für Senioren
am 13./14. Januar 2007 in der Wittener Husemannhalle

Stadtmeister 2007 SV Herbede


1. Senioren

Herbede erstmalig mit Titel in der Halle
    Der SV Herbede ist erstmalig in seiner Vereinsgeschichte Fußball-Stadtmeister in der Halle geworden. Der Landesliga-Spitzenreiter setzte sich in einem spannenden Finale gegen den Liga-Konkurrenten TuS Heven mit 3:2 durch.

    Mit den beiden Landesligisten hatten es die beiden Teams ins Finale geschafft, die den Zuschauern zuvor den attraktivsten Fußball präsentiert hatten. Ohne Zweifel, sowohl Heven als auch Herbede standen berechtigt im Endspiel. Und dieses hielt, was es versprach.
    In einer schnellen Partie auf hohem Niveau war Heven von Beginn an die aktivere Mannschaft. Das Team von Trainer Oliver Gottwald, der gestern sogar selbst wieder aktiv war, ging früh durch Neuzugang Martin Szukalski, der in der Winterpause aus Rüdinghausen gekommen war, in Führung.
    Heven versuchte nachzulegen, fand sich allerdings innerhalb von einer Minute auf einmal mit 1:2 im Rückstand. Dirk Reinert und Dino Viotto hatten das Match zu Gunsten der Schützlinge von Helge Martin gedreht.
    Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings noch neun Minuten zu spielen, so dass für den Club vom Haldenweg noch nichts verloren war. Die Stimmung in der Halle war ob des guten Spiels ausgesprochen gut. Angetrieben von den Fans lief die Gottwald-Fünf auf das Herbeder Tor an - allerdings erfolglos.
    Selbst in Überzahl - Vassilios Tsaussidis musste für zwei Minuten vom Feld - gelang den "Blauen" der Ausgleich nicht. Vor allem Szukalski, u.a. mit einem Schlenzer an den Pfosten, und Tim Bäcker vergaben reihenweise gute Chancen. So kam es, wie es oft in solchen Situationen kommt.
    Tsaussidis, nun wieder dabei, nahm eine Ecke von Lars Heese volley und vollendete sehenswert zum 3:1. Der ebenfalls schöne Anschlusstreffer von Szukalski per Seitfallzieher kam zu spät. - Max Der SV Herbede ist erstmalig in seiner Vereinsgeschichte Fußball-Stadtmeister in der Halle geworden. Der Landesliga-Spitzenreiter setzte sich in einem spannenden Finale gegen den Liga-Konkurrenten TuS Heven mit 3:2 durch.
    Mit den beiden Landesligisten hatten es die beiden Teams ins Finale geschafft, die den Zuschauern zuvor den attraktivsten Fußball präsentiert hatten. Ohne Zweifel, sowohl Heven als auch Herbede standen berechtigt im Endspiel. Und dieses hielt, was es versprach.
    In einer schnellen Partie auf hohem Niveau war Heven von Beginn an die aktivere Mannschaft. Das Team von Trainer Oliver Gottwald, der gestern sogar selbst wieder aktiv war, ging früh durch Neuzugang Martin Szukalski, der in der Winterpause aus Rüdinghausen gekommen war, in Führung.
    Heven versuchte nachzulegen, fand sich allerdings innerhalb von einer Minute auf einmal mit 1:2 im Rückstand. Dirk Reinert und Dino Viotto hatten das Match zu Gunsten der Schützlinge von Helge Martin gedreht. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings noch neun Minuten zu spielen, so dass für den Club vom Haldenweg noch nichts verloren war. Die Stimmung in der Halle war ob des guten Spiels ausgesprochen gut. Angetrieben von den Fans lief die Gottwald-Fünf auf das Herbeder Tor an - allerdings erfolglos.
    Selbst in Überzahl - Vassilios Tsaussidis musste für zwei Minuten vom Feld - gelang den "Blauen" der Ausgleich nicht. Vor allem Szukalski, u.a. mit einem Schlenzer an den Pfosten, und Tim Bäcker vergaben reihenweise gute Chancen. So kam es, wie es oft in solchen Situationen kommt.
    Tsaussidis, nun wieder dabei, nahm eine Ecke von Lars Heese volley und vollendete sehenswert zum 3:1. Der ebenfalls schöne Anschlusstreffer von Szukalski per Seitfallzieher kam zu spät. - Max 14. Januar 2007 |Der SV Herbede ist erstmalig in seiner Vereinsgeschichte Fußball-Stadtmeister in der Halle geworden. Der Landesliga-Spitzenreiter setzte sich in einem spannenden Finale gegen den Liga-Konkurrenten TuS Heven mit 3:2 durch. Mit den beiden Landesligisten hatten es die beiden Teams ins Finale geschafft, die den Zuschauern zuvor den attraktivsten Fußball präsentiert hatten. Ohne Zweifel, sowohl Heven als auch Herbede standen berechtigt im Endspiel. Und dieses hielt, was es versprach.
    In einer schnellen Partie auf hohem Niveau war Heven von Beginn an die aktivere Mannschaft. Das Team von Trainer Oliver Gottwald, der gestern sogar selbst wieder aktiv war, ging früh durch Neuzugang Martin Szukalski, der in der Winterpause aus Rüdinghausen gekommen war, in Führung. Heven versuchte nachzulegen, fand sich allerdings innerhalb von einer Minute auf einmal mit 1:2 im Rückstand. Dirk Reinert und Dino Viotto hatten das Match zu Gunsten der Schützlinge von Helge Martin gedreht. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings noch neun Minuten zu spielen, so dass für den Club vom Haldenweg noch nichts verloren war. Die Stimmung in der Halle war ob des guten Spiels ausgesprochen gut. Angetrieben von den Fans lief die Gottwald-Fünf auf das Herbeder Tor an - allerdings erfolglos. Selbst in Überzahl - Vassilios Tsaussidis musste für zwei Minuten vom Feld - gelang den "Blauen" der Ausgleich nicht. Vor allem Szukalski, u.a. mit einem Schlenzer an den Pfosten, und Tim Bäcker vergaben reihenweise gute Chancen. So kam es, wie es oft in solchen Situationen kommt. Tsaussidis, nun wieder dabei, nahm eine Ecke von Lars Heese volley und vollendete sehenswert zum 3:1. Der ebenfalls schöne Anschlusstreffer von Szukalski per Seitfallzieher kam zu spät. - Max

    RN 14. Januar 2007


Doppelter Debald beim 3:1-Erfolg
    Als drittes Team qualifizierte sich im "kleinen Finale" der FSV Witten, der im Bezirksliga-Duell den Türkischen SV mit 3:1 in die Schranken wies und nun am 21. Januar mit dabei ist bei den Titelkämpfen in der Bochumer Lohring-Halle.

    Türkischer SV - FSV Witten 1:3. Ohne Frage: Der TSV hatte bis zu dieser Partie ein exzellentes Turnier gespielt. Am zweiten Tag ergänzten dann auch noch die Torjäger Bülent Duman und Bajram Hyseni ihr Team - und dennoch langte es nicht, den SV Herbede vom Einzug ins Endspiel abzuhalten. Obendrein gab´s nun im Spiel um Rang drei auch noch einen Denkzettel vom FSV Witten, der durch einen Treffer aus spitzem Winkel durch Christian Preiß mit 1:0 in Führung ging (7.).
    Die Mannschaft des Ausrichters wirkte in dieser vorletzten Partie des Stadtmeisterschafts-Wochenendes fitter, hatte offenkundige konditionelle Vorteile. So überraschte nicht, dass Marc Debald zum 2:0 hinlangte und sein Team dem angestrebten "Bronzeplatz" ein Stückchen näher brachte. Zwar erzielte nur eine Minute später der auffälligste TSV-Akteur, Cengiz Burunç, das 1:2 (10.), doch damit hatten die Schützlinge von Trainer Murat Sariboga ihr Pulver endgültig verschossen. Abermals Marc Debald besiegelte den 3:1-Erfolg seines FSV (15.), der ein sehr gutes Turnier spielte. osi

    WAZ 14.01.2007


FSV kickt TuRa raus
    Verbandsligist TuRa Rüdinghausen ging als Favorit in das Turnier um den Fußball-Stadtmeistertitel in der Halle - und verließ die Halle als Fünfter.

    Diesmal waren es andere Mannschaften, die an zwei vom FSV Witten 07/32 gut organisierten Tagen für Furore sorgten. So zeigte die Mannschaft des Ausrichters neben dem Landesliga-Duo SV Herbede / TuS Heven den schönsten Fußball.
    Die Zuschauer in der Husemannhalle wurden in diesem Jahr regelrecht verwöhnt - und das nicht nur in fußballerischer Hinsicht. Allerdings muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass das sportliche Niveau mit dem Turnier im Jahr 2007 wohl den Höhepunkt der letzten zehn Jahre erreicht hat.
    Ein Verbandsligist, zwei Landesligisten sowie drei Bezirksligisten - diese Konstellation gab es in Witten überhaupt noch nicht - lockten an beiden Turniertagen knapp 1000 Fußball-Interessierte in die Husemannhalle.
    Und die sollten klasse Bedingungen vorfinden. Ein großes Lob muss in die Richtung der Organisatoren des FSV gehen. Diese sorgten nicht nur für gutes Essen und Trinken, sondern auch dafür, dass die Zuschauer selbst im Foyer das Geschehen auf dem Parkett verfolgen konnten.
    Dafür wurde eigens die Video-AG des Albert-Martmöller-Gymnasiums engagiert. Die Gruppe um Tobias Weber, Michael Specht und Jan Greese sorgte dafür, dass alle Spiele auf eine Wand im Vorraum der Halle projiziert werden konnten.
    Nicht zu vergessen: Sprecher Ulrich Drechsel, der zwar wieder nicht ohne seine legendären Versprecher auskam ("SpVgg Schnee" oder "TuRa Rüdinghausen" anstatt SV Herbede), aber ansonsten souverän durch die Veranstaltung führte.

    Es war also angerichtet für die Akteure in den Wittener Vereinen. Acht Teams waren in der Hauptrunde noch am Ball, wobei die Gruppe F mit TuS Heven 09/67, TuRa Rüdinghausen, FSV Witten 07/32 und SV Bommern 05 wohl die attraktivste war - was dem Verbandsliga-Team von Trainer Ulrich Sieweke zum Verhängnis wurde.
    Nachdem TuRa über ein 1:1 gegen den TuS Heven nicht hinaus kam und gegen Bommern mit 5:1 gewann, benötigte Rüdinghausen im letzten Gruppenspiel gegen den FSV Witten ein Remis, um zumindest um Platz drei spielen zu dürfen. Ein Sieg hätte das Finale bedeutet.
    Doch die Mannschaft von Jens Vogt machte der Sieweke-Fünf einen Strich durch die Rechnung. Die durch Marc Debald und Christian Preiß herausgespielte 2:0-Führung konnte TuRa nicht mehr ausgleichen. Tim Langenbach besorgte lediglich das 1:2.
    Heven sicherte sich gegen Bommern ohne Probleme die Finalteilnahme, der FSV durfte um Platz drei spielen - ein Riesenerfolg für das Vogt-Team.
    Weniger spannend war es in der Gruppe E. Hier waren die SpVgg Witten 92/30 und die SF Schnee chancenlos, die Spielvereinigung verlor gegen den SV Herbede sogar mit 0:8. Im finalen Spiel machten der SVH und der Türkische SV den Finaleinzug unter sich aus.
    Zwar schoss Cengiz Burunc den Bezirksligisten in Führung, doch Dirk Reinert per Doppelpack und Christian Petermichl drehten die Partie zu einem 3:1-Erfolg für Herbede und schossen ihre Mannschaft somit verdient ins Finale. - Max

    RN 14. Januar 2007

2. Senioren

Der FSV beerbt Herbede
    Der FSV Witten ist neuer Stadtmeister der Reserve-Mannschaften und beerbt damit den SV Herbede als Titelträger.
    Das Team, das gestern von Jens Vogt, eigentlich Trainer der Bezirksligamannschaft, betreut wurde, gewann im Neunmeter-Schießen gegen die Reserve von TuRa Rüdinghausen.
    Zuvor hatten beide Teams sich ein hartes Finale mit vielen Fouls geliefert. Eineinhalb Minuten vor Schluss erzielte Norman Junkermann die Führung für den A-Kreisligisten. Als TuRa acht Sekunden vor Schluss schon wie der sichere Sieger aussah, glich Hakan Maras noch aus.
    Im "Shoot out" hatten die "jungen Wilden" vom FSV die besseren Nerven, lediglich Thomas Krupka verschoss auf Seiten des B-Ligisten. Für das Team von der Brunebecker Straße vergaben Lars Franz und Routinier Dietmar Paultyn.

    In der Vorrunde hatte es am Tag zuvor eine erste kleine Überraschung in der Gruppe C gegeben. Die Reserve des TuS Heven, A-Kreisligist, verlor im entscheidenden Spiel gegen die zweite Mannschaft des ausrichtenden Türkischen SV mit 0:1 und schied somit gegen den C-Kreisligisten aus dem Turnier aus. Platz eins in dieser Gruppe sicherte sich der FSV Witten.
    Keine Probleme hatte TuRa Rüdinghausen 2 in der Gruppe D. Dem Team von der Brunebecker Straße folgte der Portugiesiche SV 2 ins Viertelfinale. In der Gruppe B setzten sich der SV Herbede und der TuS Stockum - wohl gemerkt mit den Reserve-Teams - gegen den VfB Annen durch. In der Gruppe A, welche komplett aus C-Ligisten bestand, wurden die SF Schnee ohne großen Aufwand Gruppensieger. Zweiter wurde die zweite Mannschaft der DJK Ruhrtal.

    Das Viertelfinale verlief standesgemäß. Stockum setzte sich souverän gegen die SF Schnee durch und Rüdinghausen schlug den Ausrichter mit 3:1. Der spätere Turniersieger tat sich da gegen den Portugiesischen SV schon schwerer, behielt knapp mit 5:4 die Oberhand. Einzige Überraschung: Die DJK Ruhrtal zog gegen den Titelverteidiger Herbede ins Halbfinale ein.
    Dort war für den C-Ligisten aber Endstation. TuRa Rüdinghausen siegte hochverdient mit 2:1. Im anderen Halbfinale führte der FSV schnell mit 3:0, doch der TuS Stockum machte es noch mal spannend. Es reichte allerdings nur noch zum 2:3.
    Das Spiel um Platz drei entschied Stockum mit 4:1 für sich. Der Verlauf des Finals ist bekannt. Damit haben sich der FSV, TuRa und Stockum in einem vom Türkischen SV gut organisierten Turnier für die Kreismeisterschaft qualifiziert.


Spielplan Senioren
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