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FSV Trainigslehre
Zuletzt aktualisiert: 19.01.2009 07:32:26


FSV - Trainingslehre -Anregungen für Trainer und Betreuer-


Die Integration des Keepers ins Training
    Die Integration des Torwarts ins Training? Kein Problem denken, jetzt vielleicht viele. Schusstraining oder Spielformen - kein Thema. Doch wie sieht das mit dem Torwart in der Phase des Aufwärmens aus? Der Punkt, an dem viele Trainer ins Grübeln kommen. Sofort Torschussprogramm? Nein, die Spieler sind noch nicht warm genug. Der Torwart soll im Feld mitspielen? Praktisch, weil er sich bewegt, doch von der Ausbildung dieser Position her wenig sinnvoll - zumindest, wenn es in jeder Einheit passiert.
    Hierbei gibt es genug Möglichkeiten, den Torwart so in den Aufwärmteil zu integrieren, dass Feldspieler und Keeper gleichermaßen profitieren können. Genau wie bei den Feldspielern auch, braucht der Torwart eine Phase des Aufwärmens. Beim Einschießen des Torwarts werden ihm leichte, langsame Bälle auf Mann zugespielt. Dass das kein TW-Trainer übernehmen muss, sondern dieses eine Form des Aufwärmens der ganzen Mannschaft oder eines Teils des Teams sein kann, sollen die folgenden Übungen zeigen (Trainingsbeteiligung: 12 Spieler + 1 TW): Jeweils an den Ecken der Torauslinie werden zwei Felder aufgebaut (12 x 12m). Wir bilden eine Gruppe mit sechs Spielern. Jeder Spieler in der Gruppe erhält einen Ball. Die Gruppe dribbelt im Spielfeld. Auf Kommando des Trainers spielt ein beliebiger Spieler einen Flankenball auf den Torwart. Dieser fängt den Ball und rollt diesen dem durchstartenden Spieler in den Lauf. Dieser Spieler wechselt in das gegenüber-liegende Feld.
    Die andere 6er Gruppe spielt derweilen 3 gegen 3 auf zwei Tore auf einem 25 x 25 m großen Feld. Die Übungen erfolgen im Wechsel. Nun kann man diese Form des integrierten Aufwärmens flexibel erweitern:
    -Der Spieler, der den Flankenball schlägt, bekommt den Ball auf Höhe der Tormitte/16m-Linie vom Torwart zurück und spielt ihn nochmals mit der Innenseite zum Torwart zurück. Den gehaltenen Ball wirft der TW zum durchgestarteten Spieler zurück. Gruppenwechsel.
    -Jetzt, wo sowohl der Torwart als auch die Feldspieler in Bewegung waren und somit mehr belastbar sind, variiert die Übung. Der Spieler schlägt einen Flankenball, der Torwart rangt und wirft den Spieler hoch an. Dieser sucht den Abschluss. Gruppenwechsel.
    -Der Spieler schlägt einen Flankenball, der TW rangt und wirft den Ball zum Erlaufen in die gegenüber-liegende Ecke (Sprint des Feldspielers). Dieser erläuft sich den Ball und flankt diesen zu einem zweiten Spieler, der sich aus der Gruppe gelöst hat. Da es sich um eine 6er-Gruppe handelt, ist diese Form von Partner-Übungen möglich.
    Gruppenwechsel.
    Nach Absolvieren des Aufwärmens sollte nun gerade im Winter darauf geachtet werden, dass sowohl Feldspieler als auch der Torwart während der Übungen nicht unnötig stehen. So wäre es beim Torschusstraining wichtig, kleine Gruppen zu bilden, um so den Spielern die Wartezeit zu verkürzen.
    Für den Torwart empfiehlt sich besonders im Winter der doppelte Torabschluss. Das heißt: Der Trainer bildet zwei Gruppen mit jeweils einem Ball pro Spieler. Eine Gruppe postiert sich an der Außenbahn, die andere in der Feldmitte (ca. 35m vor dem Tor). Auf Kommando des Trainers laufen die ersten Spieler der jeweiligen Gruppe mit Ball los. Bei dem zweiten Kommando des Trainers spielt der Außenspieler den Ball in die Mitte und der Mittelspieler den Ball nach außen. Nun kommt der erste Torabschluss des Mittelspielers. Ist dieser erfolgt, flankt der Außenspieler, sodass der Spieler in der Mitte den Kopfballabschluss setzen könnte. Somit hat sowohl der Feldspieler zwei Abschlüsse, besonders aber der Torwart ist gefordert, zweimal zu reagieren: bei einem Torschuß und einem Flankenball.

    Thorsten Fritz



Die Aufgaben des Trainers
    Der Trainer ist das Vorbild. Von seinen Leistungen, von seiner Arbeit, von seinem Wissen und seinem Engagement hängt es ab, wieviel ein Spieler lernen kann, was für einen Erfolg die Mannschaft hat. Die Aufgaben des Trainers: Die FSV-Trainingslehre bietet Tips an, was ein Trainer beachten sollte, um seine Spieler und seine Mannschaft und schließlich auch sich selbst nach vorne zu bringen.
    - Allgemeine Aufgaben:
    - Ausbildung der Spieler in Theorie und Praxis = Erstellen von Trainingskonzepten
    - Erziehung der Spieler zur Mitverantwortung und Selbstkritik, Förderung des Selbstbewußtseins
    - Erziehung der Spieler zur Kameradschaft (keine Kumpanei)
    - Fachliche Weiterbildung der eigenen Trainerperson (durch Lehrgänge)


    Aufgaben des Trainers vor dem Spiel:
    - Platzbesichtigung mit allen Spielern
    - letzte Anweisungen geben
    - Aufwärmen überwachen
    - nach Aufwärmen letztes Zusammenkommen in der Kabine (Mut zusprechen)


    Aufgaben des Trainers während des Spiels:
    - Zeit nehmen
    - erkennen, ob das Konzept paßt
    - Stärken und Schwächen des Gegners erkennen
    - sich sofort um Verletzte kümmern
    - keine Unterhaltung mit Außenstehenden


    Aufgaben des Trainers in der Halbzeit:
    - für Ruhe und Entspannung sorgen (Vorwürfe unterbinden)
    - kurze, präzise, sachliche Anweisungen geben
    - entscheidend ist der Spielstand! Bei Führung: Vor Unterschätzung warnen - bei Rückstand: Moral erwecken,
    - Ehrgeiz neu wecken - mit Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnis


    Aufgaben des Trainers nach dem Spiel:
    - bei Sieg anerkennende Worte aussprechen
    - bei Niederlage: trösten, Spieler aufbauen, Selbstvertrauen erhalten (in beiden Fällen)
    - abfällige Bemerkung über Gegner und Schiedsrichter unterbinden
    - keine Kritik - Abstand gewinnen


    Die Mannschaftsbesprechung:
    - nach dem letzten Training
    - nicht endlos - 30 bis 45 min.
    - Tabellenstand (Gegner und eig. Team), Zielsetzung
    - (wenn vorhanden) Taktik des Gegners und Gegenmaßnahmen
    - Aufstellung und Taktik in der Reihenfolge: Mannschafts-, Gruppen-, und Einzeltaktik
    - Warnung vor Unterschätzung des Gegners
    - Bedeutung zumessen: a) Platzausmaße, b) Bodenverhältnisse, c) Schiedsrichter, d) Witterung
    - zum Schluß Treffpunkt und genaue Zeit bekanntgeben


    Thorsten Fritz



Die richtige Organisation einer Trainingseinheit
    Ziel der Organisation einer Trainingseinheit ist es:
    - einen reibungslosen Trainingsablauf zu garantieren
    - unnötige Zeitverluste zu vermeiden
    - den Spielern und sich selbst einen besseren Überblick und Durchblick
    - über die Trainingsinhalte zu verschaffen
    - eine gute Umsetzung der Trainingsplanung zu garantieren
    Trainingsplanung und Trainingsorganisation sind zwei unzertrennliche Faktoren

    Wann bedarf es einer Organisation:
    - bei mehreren Übungen in einer Einheit. in denen eine hohe Anzahl von Trainingsmaterialien verwendet
    - werden (Hütchen, Stangen, Leibchen)
    - besonders bei taktischen Themen, bei denen die Materialien als Hilfe und Unterstützung der Spieler gedacht sind
    - ansonsten eigentlich zu jeder TE (Trainingseinheit)

    Grundsätzlich sollte die Einheit so geplant sein, daß die Lernziele der Übungen aufeinander aufbauen. Dem entsprechend sollte auch auch Aufbau der Übung organisiert sein. Zu vermeiden ist:
    - ständiges Umstellen von Hütchen und Stangen (die Übungen so wählen, dann mit einem Aufbau mehrere Übungen absolviert werden können)
    - kein ständiges Wechseln der Gruppengrößen (z.B. erst ein Spieler einen Ball. dann zwei Spieler einen Ball,
    - dann wieder nur ein Spieler einen Ball
    Gut ist:
    - den Platzaufbau - wenn möglich - schon vor dem Training zu vollziehen
    - die Zeit zum Platzumbau zu nutzen, wenn die Spieler mit Erholungsübungen beschäftigt sind (z.B.. Ball hochhalten u.s.w.), Blickkontakt zur Mannschaft nicht vergessen !

    Aufwärmen
    Bei den Aufwärmübungen sollte der Platzaufbau schon mit einbezogen werden. Das garantiert zum einen ein Heranführen an den Hauptteil in der Aufwärmphase, zum anderen gewöhnen sich die Spieler schon mal an den Aufbau. Das macht eine Umsetzung der Übungen im Hauptteil einfacher.

    Hauptteil:
    Die Übungen sollten aufeinander aufbauen. Nicht mit den kompliziertesten Übungen anfangen. Langsam die Spieler an die Laufwege gewöhnen. Erklärungen der Übungen sollten immer mit Beispiel an den Aufbauten erfolgen. Hierbei sollten die Spieler selbst das Vormachen durchführen (am besten im Schrittempo).

    Ausklang:
    Zum Abschlußspiel soll das Spielfeld geräumt werden. Hierbei sollte die ganze Mannschaft eingesetzt werden. Das geht a) schneller und b) werden die Spieler zum Mithelfen erzogen. Eine Organisationsform wäre hier . daß das Team A die linke Spielhälfte räumt und Team B die rechte Seite.

    Noch ein Tip zum Einsammeln der Bälle: Damit nicht der Trainer der Mannschaft die eigentliche Arbeit abnehmen muß (Bälle einsammeln oder sogar die Bälle im Gebüsch suchen), empfiehlt sich ein Auslaufen mit Ball am Fuß.

    Tborsten Fritz



Richtiges Aufwärmprogramm für das Kinder - Training
    Besonders in den Wintermonaten ist der Aufwärmteil nicht nur bei den F- bis D-Junioren die wichtigste Phase im Training. Am Anfang des Trainings ist die Gefahr einer Verletzung (Zerrungen usw.) besonders hoch. Doch mit bloßem Rundenlaufen und wenigen Dehnübungen ist es nicht getan, Ein gutes Aufwärmprogramm beinhaltet immer eine Hinführung zum eigentlichen Thema der Einheit, dem Hauptteil. Grundregel des Warmmachens bei Kindern ist aber:

    Keine Aufwärmübung ohne Ball !!

    Viele technische Elemente, Koordinationsübungen für den Bewegungsablauf und auch den Blick für den Ball und den Mitspieler kann man ins Aufwärmprogramm mit einfließen lassen. Auch Dehnübungen mit Ball sind eine gute Möglichkeit, die Kleinen an den Ball zu gewöhnen.

    Das bei vielen Trainern obligatorische Rundenlaufen zu Beginn des Trainings sollte ein Übungsleiter aus seinem Trainingsprogramm ganz streichen. Ein auf die Anzahl der Trainingsteilnehmer abgestimmt großes Feld - bei 12 Spielern ca. 35 x 40 Meter - ist die optimale Voraussetzung für diverse Spiel- und Trainingsformen zum Warmmachen. Hier einige Beispiele:

    Aufwärmprogramm (ca., 15 - 20 Min: E- - Jugendbereich 12 Spieler, 2 Torwarte, 16 Bälle, Hütchen, Leibchen.) Wir bilden drei Gruppen a vier Spieler. Die beiden Torwarte werden vom Co-Trainer aufgewärmt.
    1) Wir unterteilen die jeweiligen Gruppen noch mal in Zweiergruppen. Die zwei Partner passen sich innerhalb des Feldes den Ball zu. Hierbei soll der Ball erst verarbeitet und dann einige Meter geführt werden. Wichtig: Die Spieler sollen den gesamten markierten Raum ausnutzen , Ballführung, Blick zum Mitspieler, Ballannahme, Ballführen.
    2) wie 1) nur: Nun muß der Spieler nach Ballannahme eine technische Übung mit einfließen lassen.
    3) 1. Dehnphase, währenddessen vierteln wir das markierte Spielfeld.
    4) Nun gehen die eingeteilten Vierer - Gruppen zusammen. In den Gruppen wird der Ball zugepasst. Auf Kommando des Trainers geht der ballführende Spieler auf einen Mitspieler zu und spielt mit einem zweiten Mitspieler einen Doppelpaß. Jeder Partner in der Gruppe hat eine Doppelpaß - Aktion,
    5) Ein Spieler ist in der Mitte. Die drei anderen Mitspieler müssen versuchen, den Ball durch geschicktes Zuspiel einmal zu berühren/anzunehmen. Sowohl bei Gelingen, als auch bei Mißlingen wird sofort gewechselt. Jeder Partner ist einmal in der Mitte., Ballführung, Blick zum Mitspieler, Ballannahme, Ballführen, Zupassen

    6) 2. Dehnphase
    7) Wir bleiben in den Vierteln des markierten Spielfeldes. Zum Abschluß des Aufwärmprogrammes wird ein 2 gegen 2 in den Gruppen gespielt. Ziel ist es, durch geschicktes Anbieten und Freilaufen sowie durch Zusammenspiel über die jeweiligen Linien des Vierecks zu dribbeln.
    8) (wenn nötig) 3. Dehnphase und Übergang zum Hauptteil.

    Hierbei ist es wichtig, daß die Übungen in Sachen Tempo und Anforderung natürlich auf die jeweilige Qualität des Kaders abgestimmt sein muß. Dennoch: Ein effektives Aufwärmprogramm, das den Kindern nicht nur Spaß macht, sondern sie auch fußballerisch schult, ist ein wichtiger Grundstein für ein erfolgreiches Gesamttraining.

    Thorsten Fritz



Hallentraining, ideal führ die Schulung von Technik und Zusammenspiel
    Jetzt in der Winterzeit beginnt gerade für die jüngeren Jahrgänge die Zeit des Hallentrainings. Nicht nur wegen der Unabhängigkeit von Wind und Wetter ist der Hallenfußball sehr beliebt bei den Kindern und Jugendlichen. Denn durch die optimale Platzgröße für Kleinfeld-Spielformen macht das Spielen 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 besonderen Spaß. Ein guter Trainer weiß, daß der Lerneffekt bei den kleinen Kickern in der Halle besonders groß ist. Doch diesen Lerneffekt richtig zu gestalten, den Kindern den Spaß am Hallentraining nicht zu nehmen, ist ein wichtiger Aspekt. In dieser Ausgabe des Junglöwen-Echos möchten wir in unserer Serie auf gewisse Aspekte hinweisen.

    Die Trainingsinhalte:
    Das Durchführen von Spielformen muß beim Hallentraining im absoluten Vordergrund stehen. Hierbei sollte jede Spielform auf Tore, sprich mit Torabschluß sein. Spielformen wie 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 bieten sich geradezu an. Denn besonders in der Halle ist die Zahl der Ballkontakte weitaus höher als auf dem Feld draußen, so daß sich sowohl Technik als auch Spielverständnis des Kindes automatisch verbessern.

    Arbeiten ohne Ball ist Unsinnig:
    Der Torabschluß ist wichtig, da besonders durch die schnell verbrauchte Hallenluft das Ausdauer- und Leistungsvermögen des Kindes rapide abnimmt. Ein Spiel ohne Tore bedeutet immer viel Laufarbeit und kein Anreiz - dafür ist zum einen die wenige Hallenzeit, die man hat, zu schade, zum anderen zeugen Ausdauer- oder Lauf- und Sprintübungen in der Halle nicht gerade von Fachwissen und Kompetenz des Trainers und sind absolut schwachsinnig. Besonders bei den Spielformen in der Halle ist darauf zu achten, daß die Spielzeit nicht zu hoch angesetzt ist. Weitaus schneller als draußen ist die Luft des Spielers verbraucht, er ist ausgepowert und wird unkonzentriert. Damit wäre der Lerneffekt gleich null. Eine Spielzeit von sechs bis acht Minuten - je nach Altersstufe - wäre ideal. An einem Punkt, an dem alle Spieler eine kleine Pause brauche (Vorsicht - die Jungs würden das nie zugeben; deswegen ist der Trainer gefragt, dieses rechtzeitig zu erkennen), kann der Übungsleiter technische oder taktische Fehler erklären. Im geschlossenen Raum sind die Spieler konzentrierter, man kann auch praktisch (durch Vormachen etc.) besser auf die Fehler eingehen.

    Schußtraining in der Halle:
    Der Lernbereich Schußtraining in der Halle ist zwar empfehlenswert, doch aufgrund der mangelnden Anzahl von Hallenbällen in den meisten Fällen kaum durchführbar. Mit mindestens vier Bällen wäre jedoch zumindest ein Gruppenschußtraining möglich, in dem man z. B. bei einer Beteiligung von 12 Spielern + einem Torwart drei Gruppen a vier Spieler stellt. Eine Gruppe stellt den Verteidiger, zwei Gruppen stellen jeweils einen Angreifer. Der Angreifer der Gruppe A steht mit dem Rücken zum Tor und wird vom Verteidiger gedeckt. Der Angreifer der Gruppe B steht in der anderen Spielfeldhälfte und spielt Angreifer A an. Der kann nun den Ball für B klatschen lassen oder sucht alleine im 1 gegen 1 den Abschluß (Wichtig : Alleingang oder Klatschen lassen immer im Wechsel). Der Verteidiger ist nur teilaktiv, die Gruppen tauschen im Verband die Aufgaben.

    Auf was sonst noch zu achten ist:
    Sicherheit in der Halle ist Trumpf! Die Sitzbänke sollten entweder aus der Halle entfernt werden (Geräteraum) oder so hingestellt werden, daß die Verletzungsgefahr deutlich gemindert wird. Durch die Enge des Raumes (mehr Zweikampfsituationen) und das nicht tragen von Schienbeinschoner und langen Trainingshosen erhöht sich die Verletzungsgefahr. Deswegen sollte man immer den Eiskoffer (zumindest aber Eisspray) und den Erste-Hilfe-Koffer dabei haben. Nie mit Lederbällen trainieren! Auch an das vollständige Trainingsmaterial denken (Leibchen sind sehr wichtig).

    Tborsten Fritz




 





 
FSV Witten

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Saison 2011/2012

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Verschiedenes
- 1996 - 2012 - FSV Witten 07/32 e.V. - Westfalenstraße 75a - 58454 Witten - eMail: info@fsv-witten.de -
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