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Kinder stark machen
Zuletzt aktualisiert: 19.01.2009 07:32:40



Kinder stark machen
Kinder stark machen
heißt eine Kampagne zur Suchtvorbeugung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Ihr Ziel: Kinder und Jugendliche stark genug zu machen, damit sie von sich aus "nein" zu Drogen, Nikotin und Alkohol sagen.

Stark sein
das bedeutet viel mehr als nur Muskeln haben und körperlich fit sein. Damit Kinder und Jugendliche die Anforderungen des Alltags meistern, ist vor allem innere Stärke gefragt - in der Schule in der Berufsausbildung und in der Freizeit.
Wer ein positives Selbstwertgefühl hat, Konflikte durchsteht und mit Mißerfolg umgehen kann, ist auch weniger suchtgefährdet. Deshalb ist es wichtig, solche Stärken bei Kindern und Jugendlichen zu fördern
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Kinder stark machen
Kinder stark machen

Auch Sie können einen Beitrag leisten, um Kinder stark zu machen. Alle sind angesprochen, die im Alltag mit Kindern und Jugendlichen zusammen sind: Eltern, Lehrer, Erzieher, Ausbilder und die vielen ehrenamtlichen in der Kinder- und Jugendarbeit tätigen - z.B. im Sportverein.
Gemeinsam Kinder stark machen - helfen Sie mit !


Wie werden Kinder stark?
Kinder stark machen

Stark sein - das bedeutet viel mehr als nur Muskeln und körperlich fit sein. Damit Kinder und Jugendliche die an sie gestellten Anforderungen meistern, ist vor allem innere Stärke gefragt - in der Familie, in der Schule, in der Berufsausbildung und in der Freizeit.

Wer ein positives Selbstwertgefühl hat, Konflikte durchsteht und mit Mißerfolgen umgehen kann, ist auch weniger suchtgefährdet. Deshalb ist es wichtig, solche Stärken bei Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Wir Erwachsenen können Freiräume schaffen, in denen sich Kinder und Jugendliche erproben und ihre Stärken entwickeln können. Denn Kinder wollen Verantwortung übernehmen, Wagnisse eingehen und Herausforderungen annehmen, an denen sie wachsen können.
Wenn wir unsere Kinder in diesem Sinne erziehen, auf ihre Bedürfnisse achten, ihre Fragen ernst nehmen und ihnen Aufmerksamkeit schenken, dann findet auch Suchtvorbeugung statt.

Vom Sport fürs Leben lernen!
Kinder stark machen

Erfolgs- und Mißerfolgserlebnisse, die Erfahrung von Grenzen der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit und die Entwicklung von Teamgeist sind wichtige Bestandteile von Sport. Solche Erfahrungen, wie sie in dieser Gesamtheit vor allem der Sport bietet fördern das Selbstvertrauen und können suchtvorbeugend wirken.

Die Unterstützung und der Rückhalt in Verein und Mannschaft können Kinder stark machen - auch für andere Lebensbereiche. Der verzweifelte oft auch bequeme Griff zu Suchtmitteln in schwierigen Lebenssituationen wird unwahrscheinlicher oder erübrigt sich ganz.

Menschen, die bereits in ihrer Kindheit und Jugend gelernt haben, mit Konflikten umzugehen und über ihre Schwierigkeiten zu sprechen, sind weniger anfällig für Suchtmittel. Sie sind stark genug ihre Alltagsprobleme zu lösen, ohne Scheinlösungen im Rausch zu suchen.

Natürlich kann der Sport allein kein Suchtproblem verhindern. Aber er kann einen wichtigen Beitrag zur positiven Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen leisten. Der Weg zu einem selbstbestimmten und unabhängigen, zu einem verantwortungsbewußten und genußvollen Leben ohne Suchtmittelmißbrauch wird dadurch unterstützt.



 





 
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